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EECH AG LG Hamburg verurteilt ehemaligen Vorstand zur Zahlung von Schadenersatz

EECH AG – LG Hamburg verurteilt ehemaligen Vorstand zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von € 30.000,00 wegen Kapitalanlagebetrug – Vorstand muss zudem die Kosten des Gerichtsverfahrens tragen. (Urteil noch nicht rechtskräftig)

Das Landgericht Hamburg gab nun erstmals drei von der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei CLLB-Rechtsanwälte betreuten Anlegerklagen gegen den ehemaligen Vorstand der EECH Energy Consult Holding AG (EECH AG), Herrn Michael B. in vollem Umfang statt.

Der ehemalige Vorstand der EECH AG wurde zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von insgesamt € 30.000,000 sowie zur Übernahme der Verfahrenskosten der Anleger verurteilt. Das Gericht stützt seine Entscheidungen vom 31.08.2009 auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Kapitalanlagebetrugs des Vorstands zu Lasten der jeweils klagenden Anleger der EECH AG.

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Die Nanostart-Tochter MagForce Nanotechnologies AG hat die letzten Patienten in ihre Wirksamkeitsstudie (Phase-II-Studie) zur Nano-Krebs®-Therapie des Glioblastom-Rezidivs aufgenommen. Damit wurde die für die statistische Auswertung notwendige Anzahl von Patienten erreicht. Das ist die letzte Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Wirksamkeitsstudie. Das Glioblastom ist der bei Erwachsenen am häufigsten auftretende bösartige Hirntumor.

Die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie werden die Grundlage des Konformitätsbewertungsverfahrens nach dem Medizinprodukte-Gesetz – und damit der Zulassung – bilden. Ziel ist es, die CE-Kennzeichnung für die sehr schonende Therapie zu erhalten und sie neben den Standard-Krebstherapien – Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie – fest zu etablieren.

Macht mehr Müll!

Eine neue, innovative Technik erzeugt aus kunststoffreichen Verbrauchsabfällen Öl. Die neue Ventafonds-Beteiligung, Öko-Energie Umweltfonds 1, investiert ins Recycling der Zukunft. Es ist eine Krux. Die Produktion von Kunststoffen ist aufwändig. Die chemischen Synthese-Verfahren benötigen wertvolle Ressourcen wie Erdöl, Kohle, Erdgas. Fünf Prozent des weltweit geförderten Öls fließt in die Herstellung von Kunststoffen.

Am Ende eines „Kunststofflebens“ steht ein Umweltproblem. Denn Kunststoff belastet extrem die Umwelt, weil er nicht verrottet. Diese Kette, mit hohen Energiekosten am Anfang und dem Umweltproblem am Ende, kann nur durch Verwertung bzw. Recycling beendet werden. Diese Verwertung von Kunststoff kann auf drei Wegen erfolgen: werkstofflich, energetisch und rohstofflich. Bei werkstofflichem Recycling wird der Kunststoffmüll aufbereitet und zu neuen Kunststoffprodukten verarbeitet. So werden beispielsweise ein Drittel der gebrauchten PET-Flaschen zu neuen Flaschen.

Die Kreditvergabe für deutsche mittelständische Unternehmen ist schwach wie nie. Dies jedenfalls beklagen die im Rahmen einer Befragung des Instituts für Wirtschaftsforschung angesprochenen Unternehmen. Danach behaupten 44,2 Prozent, dass sie weiterhin schlechte Erfahrung mit Banken haben. Dass die Kreditprobleme in den Ländern der Europäischen Währungsunion zunehmen und damit eine Erholung der Wirtschaft gefährden, geht auch aus den aktuellen Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor.

Danach wuchs die Kreditvergabe der Banken in den 16 Euro-Ländern im Juli so langsam wie nie – nämlich nur um 0,6 Prozent. „Im Juni hatte das Plus noch 1,5 Prozent betragen und im Mai 1,8, was die negative Tendenz deutlich zum Ausdruck bringt”, meint Norbert Wagner von der Debi Select Unternehmensgruppe. Debi Select konzentriert sich auf das Spezial-Factoring von gesicherten Forderungen. Die Refinanzierung erfolgt aber nicht über Banken, sondern über den Retailmarkt, also geschlossene Fonds – die Fonds Debi Select classic und flex.

Tagesgeld – eine vielbeachtete und oft genutzte Form der Geldanlage in der heutigen Zeit. Vor allem Menschen, die flexibel reagieren müssen – sprich, sich die Möglichkeit offenhalten wollen, über angelegtes Geld kurzfristig wieder verfügen zu können – aber trotzdem eine renditeträchtige Anlageform für ihr Kapital suchen, wählen heute Tagesgeld als durchaus sinnvolle Option.

Aber woher erfährt man, bei welchem Geldinstitut man sein Geld sinnvollerweise und vor allem zu den besten Konditionen anlegen sollte – und das auch noch sicher, also mit der Garantie, sein Geld auch in jedem Falle und zum gewünschten Zeitpunkt zurückzuerhalten?

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OLG München und OLG Karlsruhe bestätigen Rechtsauffassung der Anlegerschutzkanzlei CLLB Rechtsanwälte: Multi Advisor Fund I war darauf angelegt die Anleger zu schädigen.

Zwischenzeitlich haben zwei Oberlandesgerichte das bestätigt, was die Anleger der Multi Advisor Fund I schon seit langem ahnten: Die Multi Advisor Fund I GbR und deren Vertrieb hatten einzig den Zweck, die Anleger zu schädigen.

Konkret hatte das OLG München (Gz. 21 U 3291/08) bereits am 26.01.2009 entschieden, dass der für den Vertrieb des Fonds verantwortliche, einschlägig bekannte Michael Turgut gezielt die Berater unzureichend geschult hatte, damit diese den Anlegern keine Risiken des Multi Advisor Fund I aufzeigen konnten. Die Kunden wurden „durch unwahre Behauptungen zur Zeichnung der Geldanlage veranlasst“, so das OLG München wörtlich.

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Hannover, 22.Sep. 2009 – Seit Ausbruch der Finanzkrise steigt die Nachfrage nach bankunabhängiger Finanzberatung: 90 Prozent der Finanz- und Versicherungsmakler berichten, dass ihr Kundenstamm schneller oder mindestens in gleichem Tempo wächst wie im Vorjahr. Von einem spürbar schnelleren Kundengewinn berichten dabei 20 Prozent der Berater. Die Ursache: Viele Kunden haben das Vertrauen zu ihrer Bank verloren und suchen verlässlichere Ratgeber. Dies ergab eine Studie des Finanzberatungsunternehmen FORMAXX unter 248 seiner Finanz- und Versicherungsmakler aus dem gesamten Bundesgebiet.

Seit Beginn der Finanzkrise suchen immer mehr Deutsche ihren finanziellen Rat bei unabhängigen Beratern: Jeder fünfte Finanz- und Versicherungsmakler berichtet von einem erhöhten Kundenzustrom. Bei der Hälfte aller Makler sind bereits 20 Prozent der betreuten Klienten neue Mandate, die seit Oktober 2008 gewonnen wurden. Viele dieser Kunden wenden sich den unabhängigen Beratern zu, da sie mit der Betreuung durch ihre Bank unzufrieden sind. So berichten zwei Drittel der Befragten mit wachsendem Neugeschäft, dass das mangelnde Vertrauen zu den Banken der Grund zum Beraterwechsel war.

Die Situation bei Darlehen ist im Moment mehr als schwierig – denn die Wirtschaftskrise findet auch große Banken in der Klemme. Kredite werden weder Unternehmern noch Verbrauchern mit leichter Hand gegeben. Selbst die vertrauten Hausbanken müssen oft trotz vorhandener Kreditwürdigkeit der Kunden ablehnen. Und da können die Schweizer Online-Spezialisten Bon-Kredit mit Sofortkrediten einspringen. Seit 35 Jahren helfen sie so aus der Klemme. Heutzutage schwerpunktmäßig online – und damit zeitgemäß sehr zügig. Das Besondere bei allen Anfragen ist, dass sie immer zu 100 Prozent kostenlos sind – kommt kein Kredit zustande, hat der potenzielle Kunde auch keine Kosten zu tragen. Elisabeth Greiner, Leiterin der Kundenbetreuung, bringt es auf den Punkt: „Vorkosten – die gibt es bei uns nicht.“

Rudi Egger, Bon-Kredit ist eine Marke der Master Media Group AG, Brüelweg 1, CH-8280 Kreuzlingen, Schweiz, Telefon: +41 (0)71-67248-38, Mail: info@bon-kredit.ch, Internet: http://www.bon-kredit.de Kundensupport für deutsche Kunden: Telefon 0180 – 50 08 449 *
(* = 14 ct./Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz)

Wie das Amtsgericht Rosenheim mitteilte, hat es am 15.09.2009 das Insolvenzverfahren über die Akzenta AG eröffnet. Das Unternehmen hatte am 15.04.2009 selbst den Antrag wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das Amtsgericht Rosenheim hat dies nun mit Beschluss vom 15.09.2009 bestätigt. Gleichzeitig wurde als Insolvenzverwalter Herr Rechtsanwalt Axel Bierbach eingesetzt.

Die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei Kanzlei CLLB Rechtsanwälte ist bereits seit einigen Jahren in dem Fallkomplex Akzenta AG tätig und hat in diesem Zusammenhang auch mehrere dingliche Arreste und Urteile gegen das Unternehmen erzielt.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Betroffenen trotz der Insolvenz des Unternehmens hinsichtlich der Geltendmachung von Ansprüchen nicht chancenlos dastehen.

„In Betracht kommen hier neben der Möglichkeit, die Forderung im Insolvenzverfahren anzumelden, insbesondere auch Schadensersatzansprüche gegen die Verantwortlichen der Akzenta AG“, erklärt Rechtsanwalt und BSZ e.V. Vertrauensanwalt Alexander Kainz.

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