21. September 2009 von tom017
Claus Strigel begibt sich auf eine Forschungsreise in die Welt des Geldes und lüftet dessen Geheimnisse. Die genialste Erfindung der Menschheit erweist sich als ebenso nützlich wie zerstörerisch. Ob Kartoffeln, Waffen, Sex oder Krankenpflege, für Geld kann man alles kaufen – außer Liebe. Seit Jahrtausenden funktionierende Sozialgefüge wurden mit der Einführung von Geld binnen weniger Jahre zerstört.
In seinen früheren Leben war Bernard Lietaer in einer unüblichen Bandbreite von unterschiedlichsten Funktionen in der Welt der Finanzsysteme tätig. Für die Zentralbank Belgiens zeichnete er für die Einführung des Konvergenzmechanismus für die einzelnen europäischen Währungssysteme (ECU) verantwortlich.
Im Dokumentarfilm “Der Schein trügt – Eine Expedition in die Rätsel des Geldes” von Claus Strigel begeben wir uns auf eine Reise fertige Bilder von der Natur des Zaubermittels Geld wieder und nochmals zu hinterfragen, sie vielleicht ein zu reissen und leicht verändert wieder neu zu zeichnen. Der Schein trügt – Eine Forschungsreise in die Welt des Geldes DVD, 97 min.
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19. September 2009 von tom017
Büroservice-Adresse telefonisch nicht mehr erreichbar. Geschäftsführer Dietmar Klink nun in Florida tätig?
Anleger in großer Sorge: Homepage von Klink Wohnbau www.klink-wohnbau.de erneut abgeschaltet, telefonisch niemand erreichbar. Klink Wohnbau weiterhin in Zahlungsverzug! BSZ e.V.-Vertrauensanwälte leiten Zwangsvollstreckung gegen Geschäftsführer in Deutschland und Florida ein!
Für geschädigte Klink Wohnbau-Anleger gibt es also gute Argumente, sich der BSZ e.V.Interessengemeinschaft „Klink Wohnbau” anzuschließen.
Ausführliche Infos lesen Sie hier: http://www.fachanwalt-hotline.de/content/view/4270/95
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18. September 2009 von tom017
Ein verlässlicher Nebenverdienst und das Streben nach Gesundheit sieht Renate Eberle in ihrem Geschäft vereint. Sie sucht Mitstreiter, denen ein faires Geschäftsgebaren mit den eigenen wirtschaftlichen Zielen vereinbar erscheint. „Ein ganz wichtiger Gedanke ist das Miteinander der einzelnen Partner. Daher auch das Motto: „Von Mensch zu Mensch“. Das ist bei uns keine leere Worthülse“, so die Frankfurterin, „sondern ein gelebter Leitsatz.“
In Frankfurt und der Rhein-Main-Region realisiert Renate Eberle Informationstreffen, bei denen sie von ihrer Geschäftsidee berichtet. Bei der gelernten Hotelfachfrau stand der Wunsch ganz oben, nicht mehr verkaufen zu müssen. Sie hat gefunden, wonach sie gesucht hat.
Grundlage der Geschäftsidee, für die sich Renate Eberle engagiert, sind Empfehlungen. „Dabei brauchen die Teilnehmer kein Eigenkapital, um sich die Garage mit Produkten voll zu stellen, die sie hinterher selbst konsumieren weil sie diese nicht loswerden“, erklärt die Frankfurterin die Geschäftsidee. Teilnehmen könne jeder, der geschäftsfähig ist und gerne mit Menschen umgeht.
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17. September 2009 von tom017
Die BSZ-Vertrauensanwälte der auf das Kapitalanlagerecht ausgerichteten Kanzlei MHG Rechtsanwälte aus Jena verweisen auf ein gerade erstrittenes Urteil vom 14. September 2009 vor dem LG Hamburg (Az. 323 O 289/08), bei dem einem geschädigten Anleger der VG Vermögensgarant AG ein Schadenersatzanspruch gegen den Vermittler der Anlage zugesprochen wurde.
Als Schadenersatz muss der Vermittler nun an den Anleger die ursprünglich eingezahlte Summe zuzüglich einer angemessenen Verzinsung abzüglich der bereits erhaltenen Auszahlung aus dem Insolvenzplanverfahren bezahlen. Somit verbleibt auf Seiten des Anlegers kein Schaden mehr aus seiner Beteiligung in die Inhaberschuldverschreibungen der VG Vermögensgarant AG.
Ebenfalls zeigte sich in dem Verfahren wieder einmal, dass sehr viele Vermittler, welche die Inhaberschuldverschreibungen der VG Vermögensgarant AG vertrieben haben, über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfügen. Diese muss auch in dem Verfahren vor dem LG Hamburg nun den ausgeurteilten Betrag an den Anleger bezahlen.
www.fachanwalt-hotline.de
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17. September 2009 von tom017
Den Börsenhandel betrachten Laien oft als in sich geschlossene, komplexe Welt, die man ohne Bankberater kaum effektiv für sich zu nutzen vermag. Doch nach dem Vertrauensverlust in die Banken möchten jetzt viele Geldanleger ihre Finanzen in die eigene Hand nehmen und sich selbst den Traum vom Internet-Trading erfüllen. Schließlich steht die Börse an oberster Stelle der lukrativen Verdienstmöglichkeiten im Internet. Da der Börsenhandel klaren Gesetzmäßigkeiten unterliegt, führt deren Kenntnisse mit der richtig angewandten Strategie am ehesten zum gewünschten finanziellen Erfolg. Die Sequenzhandel-Strategie bietet gerade auch dem völlig unerfahrenen Interessierten den perfekten Einstieg zum Trading, denn sie konzentriert sich auf das Wesentliche im Börsengeschäft. So ist es möglich, sich schon in sehr kurzer Zeit mit dem notwendigen Trading-Know-How vertraut zu machen und als Online-Trader Erfolg zu haben. Der Traum von der finanziellen Unabhängigkeit kann somit von jedem selbst in die Tat umgesetzt werden! http://www.sequenzhandel.de
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16. September 2009 von tom017
Die vertrieblich international gut aufgestellte fairvesta Unternehmensgruppe geht einen konsequenten Schritt weiter und sichert sich die Zulassung für ihr Geschäftsmodell in der Schweiz (CH)
Die in Tübingen ansässige fairvesta-Unternehmensgruppe hat eine Schweizer Vermögensverwaltungs AG gegründet und hierfür alle Zulassungen erhalten. Das neue Unternehmen hat seinen Firmensitz in Meggen bei Luzern. fairvesta geht damit auch auf die vertrieblichen Belange ein, um weiterhin auch Schweizer Investoren am Geschäftsmodell „Immobilienhandel“ partizipieren lassen zu können. Das Unternehmen dürfte dabei nach unabhängigen Einschätzungen „der Anbieter von geschlossenen Fonds, mit der breitesten internationalen Aufstellung sein“. So waren beim fairvesta Internationalen Partnerkongress am 05. September, nicht nur Teilnehmer aus Deutschland und Österreich, sondern auch aus Spanien, Frankreich, Holland, Luxemburg, Belgien, Holland und eben auch der Schweiz anwesend. Selbstverständlich sind die Zeichnungsunterlagen auch auf Französisch und Holländisch zu erhalten und die Vorträge auf dem Partnerkongress wurden simultan übersetzt.
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15. September 2009 von tom017
Die Krise der Schifffahrtsbranche, insbesondere der Containerschiffe, ist in aller Munde. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise ist der Absatzmarkt zusammengebrochen. Das wirkt sich auch auf die dementsprechenden Fonds aus. Die Ursachen für diesen Zusammenbruch sind vielfältig: Insbesondere bekommen nun diejenigen Schiffsfonds Liquiditätsprobleme, die nicht konservativ genug bei den Betriebskosten kalkuliert und auf „Schönwetter“ und hohe Frachtraten spekuliert haben.
Die Schiffsbranche ist kompliziert und für den normalen Anleger kaum zu durchschauen. Zu diesen Fakten treten solche hinzu, die dem Anleger bei Zeichnung seiner Schiffsbeteiligung gar nicht erst offenbart werden. So enthalten viele der Schiffbauverträge sogenannte „Loan to Value”-Klauseln. Hiermit wird das Verhältnis zwischen dem ausgezahlten Bankkredit und den dafür gestellten Sicherheiten beschrieben.
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15. September 2009 von tom017
Eine hoch spannende Innovation bereichert die Möglichkeiten der Geldanlage in Edelmetalle. Meist sagen die Gegner von Gold und Silber: „Es gibt dafür keine Zinsen“. Nun gibt hierfür eine attraktive Lösung: Die Edelmetall-Leihe! Kaufen Sie Edelmetalle physisch und erhalten Sie jährlich 7,75 % Zinsen dafür
Sie kaufen Gold und/oder Silber in einem von Ihnen frei wählbaren Verhältnis. Die Edelmetalle werden zu günstigen Konditionen und 100 % physisch in der Schweiz gelagert. Durch die Lagerung in einem Zollfreilager sparen Sie beim Silberkauf die komplette Mehrwertsteuer von 19 % bei Barren und 7 % bei Münzen.
Nun haben Sie die Möglichkeiten, Ihre Metalle 1 Jahr, für einen Zins von 7,75 % p.a., zu verleihen. Danach entscheiden Sie, ob Sie für ein weiteres Jahr Zinsen in Höhe von 7,75 % dafür haben möchten. 7,75 % Zinsen sind im derzeitigen Markt mehr als attraktiv, doch noch wichtiger ist die Gewissheit Ihr Geld dabei krisenfest in Edelmetalle investiert zu haben. Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
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15. September 2009 von tom017
Hannover – Anlage-Strategien aus der Zeit vor der Finanzkrise sollten dringend von unabhängigen Fachleuten überprüft werden. 95 Prozent der Finanz- und Versicherungsmakler berichten, dass bei einem Teil ihrer Kunden Änderungen im Portfolio notwendig sind, um Risiken zu minimieren und Renditechancen zu steigern. Bei der Hälfte der Makler hat jeder fünfte Kunde Handlungsbedarf in den Bereichen Vermögensanlage und Altersvorsorge. Dies ergab eine Befragung des deutschen Finanzberatungsunternehmens FORMAXX unter 248 seiner Makler aus dem gesamten Bundesgebiet.
Deutsche Finanzberater berichten nahezu einstimmig, dass zumindest ein Teil ihrer Kunden die Vermögensanlagestrategie rasch an die Bedingungen der Krise anpassen sollte. Ähnlich dringlich ist der Handlungsbedarf im Bereich der Altersvorsorge: Auch hier fließen Anlegergelder oftmals in Wertpapier-Portfolios, deren Zusammensetzung nicht auf die Auswirkungen der Finanzkrise ausgerichtet ist. Mit der Mahnung zur Anpassung rennen die Makler oftmals offene Türen ein: Drei von vier Befragten geben an, dass ihre Kunden vorsichtiger agieren als noch vor der Krisenbeginn.
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11. September 2009 von tom017
Gestern wurde bekannt, dass die Initiatoren von geschlossen Medienfonds gegen die Steuernachforderungen der Finanzbehörden gerichtlich vorgehen wollen.
BSZ e.V. Vertrauensanwalt Jens-Peter Gieschen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der KWAG äußert sich wie folgt dazu:
Was die Initiatoren verschweigen, ist, dass es sich nicht um eine “geänderte Auffassung” der Bayrischen Finanzverwaltung handelt, sondern vielmehr das Ergebnis einer Konferenz der Einkommenssteuerreferenten von Bund und Ländern aus dem Jahr 2007 umgesetzt wird. Auf dieser Konferenz im September 2007 war auch die Frage der steuerlichen Behandlung von Medienfonds Thema und die Referenten haben sich länderübergreifend auf die jetzige Vorgehensweise geeinigt. Das Protokoll dieser Konferenz listet detailliert Vertragsklauseln auf, bei deren Verwendung in den Verträgen zwischen Fondsgesellschaft, Lizenznehmer und “garantiegebender” Bank von einer steuerschädlichen Wirkung ausgegangen wird.
mehr lesen Sie:
http://www.fachanwalt-hotline.de/content/view/4265/95/
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